So optimiert Ihr bei Euren Wildkameras die Laufzeit.

So optimiert Ihr bei Euren Wildkameras die Laufzeit.

Was kostet am meisten Laufzeit?

1. Nachtaufnahmen

Der größte Stromverbrauch entsteht durch den IR-Blitz. Insbesondere bei nächtlichen Video-Aufnahmen ist der Batterieverbrauch überproportional hoch, da dann alle LEDs über die gesamte Dauer der Video-Aufnahme hinweg den Bereich vor der Kamera ausleuchten. Um hier die Batterie zu schonen, sollten nur kurze Videos von 5-10 Sekunden eingestellt werden. 

2. Steuerungsbefehle

Diese geben die Möglichkeit die Kamera von zu Hause zu steuern, sorgen aber dafür dass die Kamera ständig eingewählt ist. In unserem Menü gibt es die Möglichkeit von Einwahlzyklen. Unsere 3G und 4G-Kameras sind standardmäßig auf 3 Stunden eingestellt und wählen sich dabei 30 Sekunden ein. Das spart eine Menge Strom und ermöglicht trotzdem eine ausreichende Bedienung.

3. Sensoreinstellung:

Was viele nicht wissen ist, dass eine Wildkamera die einen 5 Megapixel CMOS-Sensor hat (dieser dient zur Bildauflösung) aber auf 12 Megapixel eingestellt ist, jedes Bild “hochrechnen” muss. Das kostet Strom. Daher empfiehlt es sich, die Voreinstellung so belassen. Vor allem bei Nachtaufnahmen bringt ein besserer Bildsensor (zB: 12 Megapixel) gar nichts. Hier bestimmen eher die Infrarot-Ausleuchtung und die Verschlusszeit des Chips (Shutter-Speed) die Bildschärfe.

4.Bildversand

Ihr habt kein tagaktives Wild, dann stellt die Arbeitszeiten eurer Kamera auf 19:00 bis 08:00 und verhindert so Aufnahmen von Vögeln, Sonne oder wehenden Sträuchern.

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